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„Warum helft Ihr eigentlich ausgerechnet in Spanien?“, werden wir immer wieder gefragt

Ja, warum eigentlich?

saba07WEIL Tierschutz auch immer eine Herzensangelegenheit ist, und jede von uns auf ganz eigenen Wegen zur Hilfestellung in Spanien gefunden hat: der erste eigene Hund kam aus Spanien, eine Vorliebe für die Galgos, unmittelbare Konfrontation mit dem Schicksal von Streunern im Spanienurlaub, die spanische Sprache als Brücke zu den Tierschützern vor Ort usw ...

WEIL die spanischen Tierschützer und die spanischen Hunde und Katzen unsere Hilfe brauchen.

WEIL in den vergangenen vier Jahren in Spanien im Schnitt 108.000 bis 110.000 Hunde in öffentlichen und privaten Tierheimen und in Tötungsstationen aufgenommen wurden.

WEIL mehr als 78% dieser Hunde auf den Straßen, in Parks oder außerhalb der Stadt streunend aufgefunden und in die Tierheime und Tötungsstationen gebracht wurden.

WEIL damit in Spanien jährlich über 80.000 Hunde ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen werden.

WEIL sich in Spanien umgerechnet alle FÜNF Minuten ein Hund plötzlich mutterseelenallein und auf sich gestellt auf der Straße, ohne Wasser, Futter, menschliche Zuwendung findet.

WEIL nicht einmal die Hälfte der 80.000 Hunde aus den Tierheimen heraus adoptiert wird.

WEIL die Wirtschaftskrise in Spanien nicht nur dazu  beiträgt, dass die Hunde ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben werden sondern auch dazu führt, dass im spanischen Tierschutz immer weniger Geld zur Verfügung steht, um die vierbeinigen Schützlinge zu versorgen.

WEIL in Spanien die Kastration von Hunden und Katzen eine viel zu geringe Akzeptanz findet und damit neben wirtschaftlichen Gründen unerwünschter Nachwuchs nach wie vor die Hauptursache für das Aussetzen und die Abgabe der Hunde ist.

WEIL nur 9% der Familienhunde in Spanien aus dem Tierschutz stammen.

DAMIT Aufklärungskampagnen wie „Elnuncaloharía. ¡Noloabandones!“ (Er [der Hund] würde es niemals tun. Setze ihn nicht aus!) weitergeführt und den Menschen in Spanien Augen und Herz für die seelischen und körperlichen Schmerzen der ausgesetzten Tiere geöffnet werden und es in Spanien zum Umdenken kommt.

DAMIT Kastrationsprojekte finanziert werden können und die bisher nie versiegende Flut von unerwünschtem Nachwuchs an Hunden und Katzen und  das damit einhergehende Tierelend in Spanien endlich und dauerhaft eingedämmt wird.

DAMIT die spanischen Tierschützer ihre Aufklärungsarbeit vor Ort fortsetzen können, um zum Beispiel den Kindern in den Schulen und Kindergärten den richtigen Umgang mit Hund und Katze zu vermitteln.

DAMIT in Spanien Werbekampagnen für die Adoption von Hunden und Katzen aus dem Tierheim durchgeführt werden können, und viel mehr Hunde und Katzen aus spanischen Tierheimen in Spanien ein Zuhause finden.

DAMIT Reparaturen der oft maroden Gebäude der Tierheime finanziert werden können, und die Hunde und Katzen dort wenigstens trocken und geschützt untergebracht sind.

DAMIT Langzeitinsassen im Tierheim besser betreut werden können und verhaltensauffällige Hunde mit Hilfe von Trainerstunden eine Chance auf ein eigenes Zuhause bekommen.

DARUM helfen wir in Spanien. Denn aus den angeführten Zahlen und Wahrheiten rund um den Tierschutz in Spanien können wir nur zu dem einen Schluss kommen: TIERSCHÜTZER UND HUNDE UND KATZEN IN SPANIEN SIND SO LANGE AUF UNSERE UNTERSTÜTZUNG ANGEWIESEN, WIE ES DAUERT, IN SPANIEN ZU EINEM UMDENKEN IM UMGANG MIT HUND UND KATZE ZU GELANGEN.

Und dieses Umdenken fällt nicht vom Himmel sondern muss, wie oben beschrieben, mit unendlicher Geduld und ganz viel Aufklärungsarbeit erarbeitet werden. Um dazu beitragen und die Hunde und Katzenvor Ort unterstützen zu können, brauchen wir Eure Hilfe, denn das alles muss finanziert werden. Jeder Cent, mit dem Flyer, Plakate, Fahrten zu Aufklärungsarbeiten, Futter, Medikamente, Tiertrainer und undundund bezahlt werden können, zählt. Auf unserer HP finden sich viele Möglichkeiten, uns zu unterstützen. Zum Beispiel durch projektbezogene Spenden, zu denen wir immer wieder aufrufen, Patenschaften, als Mitglied durch den Mitgliedsbeitrag, mit Hilfe von Bestellungen über die HP bei Zooplus oder Fressnapf, über den Bildungsspender, den wir in Kürze vorstellen oder auch mit Hilfe von Sachspenden. Über den Link: http://www.ts-fellwechsel.de/so-koennt-ihr-helfen könnt Ihr Euch genauer darüber informieren.

Es wäre schön, wenn Euch unsere Beweggründe, warum wir in Spanien helfen, überzeugt haben, und wir (weiter) auf Eure Hilfe zählen können.

Quelle der Zahlen und Fakten zum Tierschutz in Spanien: Studien der FundaciónAffinity in Zusammenarbeit mit der Universität von Barcelona aus den Jahren 2010 bis 2014.

 

 

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Wir vermögen mehr, als wir glauben. Wenn wir das erleben, werden wir uns nicht mehr mit weniger zufrieden geben.

Kurt Hahn

Spendenkonto:

TS FellWechsel e.V.
Landessparkasse zu Oldenburg
IBAN: DE60280501000091050641
BIC: SLZODE22XXX

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