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Newsarchiv 2015

Nanuk

UPDATE 05.11.2015
N
anuk geht es immer schlechter. Er ist in der Tierklinik in Intensivbetreuung, doch die Tierärzte machen uns wenig Hoffnung. Er ist extrem anämisch und die Leishmaniose ist weit fortgeschritten. Wenn sein Zustand sich in den nächsten Stunden nicht stabilisiert, wird er den Kampf verlieren... wir hoffen und sind in Gedanken bei unseren spanischen Freunden und Nanuk...

 

Update Nanuk 03.11.2015
update nanukLeider geht es Nanuk wieder schlechter, unsere spanischen Freunde machen sich große Sorgen um ihn. Er erbricht sich, kann keine Nahrung bei sich behalten, was seinem geschwächten Körper natürlich erneut zusetzt. Martha, die gute Seele der PROA macht sich solche Sorgen um Nanuk, dass sie kurzerhand ihren Schlafsack gepackt und die Nacht im Tierheim verbringt, um in unmittelbarer Nähe zu sein, sollte es ihm noch schlechter gehen. Infusionen sollen seinen Allgemeinzustand und den hohen Wasserverlust ausgleichen, in der Hoffnung, Nanuk so wenigstens wieder stabil zu bekommen. Wir können leider nicht viel unterstützen, denken aber an Nanuk, danken Martha ganz herzlich und werden natürlich finanziell unterstützen, damit Nanuk zumindest von seiten der Tierärzte, alle mögliche Hilfe erhält. Wenn auch Ihr Nanuk helfen möchtet, würden wir uns über finanzielle Unterstützung sehr freuen.

UPDATE 29.10.2015
Erst wenige Tage bei der PROA und sein Gesundheitszustand hat sich bereits sichtlich gebessert. Nanuk ist ein unglaublich lieber Patient. Geduldig lässt er sich eincremen und den Körper von den schorfigen Verkrustungen befreien. Unser spanisches Team ist begeistert von Nanuk. Wir freuen uns für Nanuk, danken unserer Martha, die wieder viel ihrer eh schon knappen Freizeit opfert um Nanuk den Aufenthalt in der Quarantäne so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir werden weiter berichten.

27.10.2015
NanukAm Sonntag wurde Minerva zu einem erneuten Notfall gerufen. Eine aufmerksame Passantin wurde auf den Rüden aufmerksam und verständigte unter Tränen die Polizei. Diese beschlagnahmte ihn sofort und überstellte ihn Minerva. Er wurde an einem Platz gefunden, wo bereits in der Vergangenheit schon weitere Hunde aufgegriffen und dem Tierheim überstellt wurden. Es ist ein Platz, an dem ein Drogensüchtiger sein „Zuhause“ hat. Die Verwahrlosung und der sehr schlechte gesundheitliche Zustand von Nanuk, den Namen erhielt er von den Mitarbeitern der PROA,  lassen uns nur erahnen, wie sein bisheriges Leben ausgesehen haben muss. Noch bevor Nanuk in die Quarantäne der PROA ziehen konnte, fuhr Minerva mit ihm in die Klinik, damit dem Rüden wenigstens die Schmerzen ein wenig genommen werden können. Seine Haut ist in einem schlimmen Zustand, offene, großflächige, eitrige und nässende Wunden überdecken seinen gesamten Körper, die Nase ist so verkrustet, dass er kaum atmen kann, die Augen eitern und tränen ebenfalls. Seine Pfoten sind geschwollen, teilweise aufgeplatzt, die Krallen viel zu lang, selbstständig laufen kann er momentan nicht. Unsagbare Schmerzen hat Nanuk über viele Wochen ertragen müssen. Die Untersuchungen laufen noch, Leishmaniose und Anaplasmose wurden bereits positiv bestätigt.

nanuk02Trotz allem hat Nanuk ein freundliches Wesen, frisst sehr schön und lässt die kommenden Behandlungen geduldig über sich ergehen. Minerva hat uns etliche Fotos und auch Videos gesendet, diese werden wir nicht veröffentlichen, da die meisten von Euch diese Bilder bereits vielfach gesehen haben und Ihr somit genau wisst, in welchem Zustand sich Nanuk befindet und Nanuk leider noch immer kein Einzelfall in Spanien ist. Martha kümmert sich rührend um den ca. 2 jährigen Rüden, mehrmals täglich reinigt sie seine Nase von den Verkrustungen, damit er leichter atmen kann, versorgt die nässenden, infizierten Wunden und bietet ihm neben Futter auch kleine Leckereien an. Nanuk wird eine ganze Weile in der Quarantäne verbringen müssen, aber der behandelnde Tierarzt und auch Minerva und ihr Team sind zuversichtlich, dass Nanuk es schaffen wird. Wir werden weiterhin berichten, sobald es Neues von ihm zu erzählen gibt und würden uns freuen, wenn auch Ihr Nanuk ein kleines bisschen unterstützen möchtet.

 

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