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Jeicko * 2012 - † 06.09.2019

jeicko

Flieg nur, flieg fort
auf den Flügeln des Windes
unbeschwert und leicht.
Nichts was Dich hält
nichts, was Dich noch erreicht.
Grüß mir den Mond
und die Sterne
winke mit leichter Hand,
lass Deine Seele schweben,
dort, im weiten Land.
Finde Deine Ruhe,
wie eine Feder, ganz leicht,
dort in unendlicher Ferne,
die bis zur Ewigkeit reicht.

(Petra Elvira Schulte)

Trauer um Jeicko… 6 Jahre hat der Rüde im Tierheim verbracht, denn er war nicht vermittlungsfähig. Schuld daran – der Mensch. Jeicko wurde lange in einem winzigen Apartment, völlig isoliert von dem Leben, das außerhalb stattfand, gehalten. Vertrauen in Menschen hat er so nie aufbauen können und dementsprechend schwer fiel es ihm auch, die Menschen im Tierheim der PROA anzunehmen. Ein paar dieser Menschen gelang es jedoch, zu Jeicko vorzudringen und sie versuchten, ihm das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Unterstützt von Hundetrainer Alberto, der immer mal einen kleinen Fortschritt zu verbuchen hatte, aber leider auch immer wieder Rückschritte. Im letzten Jahr erkrankte Jeicko noch zusätzlich. Große Schmerzen plagten ihn und es wurde wieder versucht, es ihm mit Medikamenten, die auch immer neu zusammengestellt wurden, diese weitestgehend erträglich zu machen. Für ein Weilchen gelang dies auch, doch dann wurde Jeicko immer dünner, die Schmerzen waren ihm deutlich anzusehen und er wurde erneut zur Gefahr für die Tierheimcrew, denn er ließ sich kaum noch anfassen. Eine gründliche Anamnese durch den Tierarzt war unmöglich, weiterhin auf Verdacht zu handeln ebenfalls, denn die Medikamente schlugen ja nicht mehr an. Jeicko weiter vor sich hinvegetieren zu lassen, war ebenfalls keine Option und so kam am Samstag der Tierarzt zur PROA um Jeicko gehen zu lassen. Begleitet von all seinen Menschen, die er liebgewonnen und denen er gelernt hat zu vertrauen, ist Jeicko gegangen…
Wir danken dem spanischen Team, die immer an Jeicko geglaubt und ihm noch ein paar schöne Jahre ermöglicht haben, dem Hundetrainer Alberto, der nie aufgehört hat, Jeicko unter seine Fittiche zu nehmen und auch seiner Patin Christina St. Die Jeicko monatlich mit 50 Euro unterstützt hat.

Amador bleibt…

amador2Amador hatte im Dezember 2018 sein Zuhause in Deutschland gefunden. Lange währte das Glück jedoch nicht, denn Amador verstand sich nicht wirklich gut mit dem blinden Rüden in der Familie. So entschloss man sich, Amador erneut ein neues Zuhause zu suchen, jedoch sollte er in der Familie bleiben, bis dieses gefunden war. Was sollen wir sagen, nachdem der Druck bei den Menschen raus war, sie den Hunden Zeit, Ruhe, Geduld und Konsequenz vermitteln konnten, spielte sich das Zusammenleben der unterschiedlichen Charaktere tagtäglich mehr ein.

Die Menschen blieben entspannt, wenn mal gewufft wurde, beiden Hunden wurden Grenzen aufgesetzt. Gestern dann die Mitteilung, dass Amador bleiben soll, denn die Hunde haben zusammengefunden. Es hat einfach nur etwas mehr Zeit benötigt.

Wir freuen uns für „Bärchen“ Amador und danken der Familie, dass sie dann doch nicht locker gelassen und mit den Hunden gearbeitet haben und nun eine Gruppe haben, die harmonisch miteinander lebt.

Uns fehlen die Worte...

IMG 20190826 WA0004Als wenn das Unwetter nicht schon genug gewesen wäre, wurde gestern Areshu im Tierheim abgegeben. Der Rüde ist 15 Jahre alt, hat die letzten 6 Jahre in einem Zuhause gelebt. Nun, wo er seine Blase nicht mehr so kontrollieren kann, musste er weg.

Wir suchen für Areshu dringend einen "love and die" Platz, mit Garten, weil wir nicht sagen können, wie fortgeschrittenen die Inkontinenz ist. 

Ihr habt ein Plätzchen frei, dann meldet Euch doch bitte bei uns. Areshu könnte im Oktober nach Deutschland kommen.

Update Überschwemmung

Das Land war so ausgetrocknet, das die Wassermassen verschwunden sind. Zurück bleibt viel Arbeit, denn der Dreck sitzt überall. Kaum geschlafen, machen sich unsere spanischen Freunde nun an die Aufräumarbeiten.

Schwere Überschwemmungen im Tierheim PROA

Während wir uns vor lauter Hitze kaum noch bewegen möchten, ist in Spanien im Tierheim PROA der Ausnahmezustand eingetroffen. Schwerste Regenfälle haben bei den Hunden und Katzen zu großen Überschwemmungen geführt. Die Spanier werden eine Nachtschicht einlegen müssen, damit die Tiere einigermaßen untergebracht werden können.

 

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